Paula Brackston: The Witch’s Daughter — der quâtspreche

Elisabeth zieht gerade in ihr neues kleines altes Häuschen in einer Kleinstadt in Mittelengland. Sie hegt und Pflegt ihren Garten und genießt die Stille. Doch plötzlich steht eine junge Frau an ihrem Gartentor und fragt sie Löcher in den Bauch. Elisabeth ahnt noch nicht, welche Wendung ihr Schicksal nimmt. Doch sie sieht sofort, dass die Fremde ähnlichkeit mit ihrer Schwester hat – die vor fast 400 Jahren gestorben ist.

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Inspiriert durch Philip Carr-Gomm

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Seit einer Woche lese ich „Weisheit der Natur. Altes Wissen der Druiden für unsere Zeit“ von Philip Carr-Gomm und ich bin von Anfang an erstaunt darüber, wie erleuchtend diese Lektüre für mich ist. Und das sage ich als skeptische Geschichtswissenschaftlerin, die Quellenkritik bis zum bitteren Ende beherrscht. Aber Philip erklärt das Druidentum und nebenbei auch Wicca (was wirklich sehr ähnliche Grundzüge hat) auf eine sehr desillusionierte Art und Weise.

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Der quâtspreche im Archäologischen Landesmuseum in Brandenburg

Vor ein paar Wochen war ich bei einer Führung im Archäologischen Landesmuseum in Brandeburg an der Havel mit dem Namen: Von Göttern und Götzen – Glaubensvorstellungen im Wandel der Zeit.

Hier habe ich davon berichtet:

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